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Archive for März, 2010

Salzburg

Mittwoch, März 31st, 2010

Mozartkugeln pflastern unseren Weg und das Rockhouse ist ein Laden nach unserem Geschmack.
Da heutige Motto kommt von unserem Licht-Genie Klemens:“Schlechtes Vorbild für falsche Freunde“.
Im heutigen Biertest sind leider nicht alle Kommentare zitatfähig, es geht um den „Odin-Trunk Schlossbräu“.
Peter hebt das Glas: „ohhhh – da kommt durch die Nase ein Geruch, das ist nicht gut. (trinkt) Ihh das ist ja süß! Das kann und möchte ich nicht austrinken. Nein! (schüttet das Glas weg) Das ist gar kein Bier, das ist……(wie gesagt, nicht zitatfähig)“

München – und die Frisur sitzt

Dienstag, März 30th, 2010

Nachdem Saskia gestern in Nürnberg doch arg gebeutelt mit einer Magenverstimmung tapfer durchgehalten hat, belohnt uns heute die Münchner Sonne. Das heutige Motto stammt wieder von Uwe: "Die Sonne kehrt der Natur den Rücken",
verstehe wer will.
Dann lieber wieder den aktuellen Biertest mit Peter, heute "Petermännchen Pils": (verzieht das Gesicht) "Iihh, schon wieder Bier. Hat einen leichten Stich ins cremig-bockige mit seltsamen Unterton. Also wenn ich in eine Kneipe wegen der Toilettenbenutzung müsste und würde mir dieses Bier bestellen, würde ich es auf jeden Fall bei einem davon bewenden lassen." Gut das wir in München sind….

Nürnberg

Montag, März 29th, 2010


Großes Backstage-Fest im Anschluss an unser Konzert in Hamburg und 10-stündige Fahrt in den Süden.
Motto des Tages: "Retter die die Welt bereuten".
Und hier wieder der aktuelle Biertest, heute: Mythos Hellenic Lager.
Kommentar Peter: "Kein Bock auf Bier heute. (nach dem ersten Schluck)
Halt auch Bier, bestimmt super, aber ich merk nichts mehr. Ist trotzdem ganz ok, nicht so herb und bestimmt kein Export. Das Beste bisher."

Hamburg

Sonntag, März 28th, 2010

Worpswede hatte ja ein super Catering und ein sehr angenehmer Musik-Club. Danke für die nette Athmosphäre.
Heute ist das Motto: „Nicht alle durcheinander“ (Von einer Kellnerin, die uns bediente und wir gerade mal alle schwiegen)
Und auch heute, der Biertest: Rothhaus Tannenzäpfle.
Peter Heins Blindurteil: „Wollen wir uns ins Abenteuer stürzen – definitiv kein Bock von Äusseren. Mmh, ja – könnte auch Astra sein, ganz normal, keine Exotik. Klassisches Flaschenbier, könnte gezapft richtig gut sein. Bier in Normalform.“ Nach der Enthüllung: „Kann den Hype nicht verstehen, wenn dann sollte es vom Fass sein, habe ich aber bisher immer nur aus Flaschen gehabt.“

Worpswede

Samstag, März 27th, 2010

Danke für den netten Tourauftakt in Lingen – tanzendes Publikum und 3 Zugaben. Nur an "Es geht voran" müssen wir wohl noch arbeiten. Das hat Uwe dann spontan umgetextet:

Bäume implodieren
Schuld hat der Hengst am Strand
Es geht vorbei

Graue Büffelherden
Filtrieren unseren Strand
Es geht vorbei

Ach so, dann noch die blinde Bierverkostung, heute: New Zealand Export Gold.
Peter:" Flach. Nicht wirklich, vielleicht liegt es an meiner Tagesform. Kann ich nicht viel zu sagen, bisschen süss. Wenn es das im Ausschank gäbe, würde ich weitertrinken, bestimmt so ein Einheitbier."

1.Tourtag: Lingen

Freitag, März 26th, 2010

Dank eines großzügigen Spenders gibt es ab jetzt jeden Tag eine Blindverkostung eines Gebräus aus dem deutschen Biermuseum. Heute: Schweriner Bock.
Dazu der Kommentar von Janie J. Jones aka Peter Hein: „Ist ja schonmal ein komisches Glas, daran muss auf jeden Fall noch gearbeitet werden. Geht in Richtung Bock. Zu stark, wenn ich blau wereden will, trinke ich lieber Schnaps. Außerdem ist die Prickeldichte zu hoch, na egal – was weg muss muss weg“. Na dann Prost.

In der Kritik

Donnerstag, März 4th, 2010

Danke für die grossartige Resonanz auf unser neues Album. Wenn Ihr es nicht sowieso schon wisst, hier eine kleine Auswahl an Pressezitaten:

„Ein Album, mit dem es sich auf den Ruinen des gewesenen Katastrophenjahrzehnts überraschen bequem stehen (tanzen) läßt, den kommenden Deseastern gewappnet entgegenblickend. Widersportige Glücksmusik“ (10/10)“ (TBA)

„Musikalisch ist die Band ebenso am Punkt, wie mit den Texten. Keine Atempause“ (8/10) (The Gap)

„Man könnte die Fehlfarben glatt für eine vife junge Rockband halten, die zum Tanzen animieren will“ (5/5) (NOW)

„Die Platte klingt überraschend gut“ (Die Zeit)

„Kraftvoll, kantig und kompakt drückt der moderat modernisierte 80er-Jahre-Sound aus den Boxen.“ (Südkurier)

„Es geht tatsächlich voran! Für ihr neues Album „Glücksmaschinen“ werden die Punkveteranen Fehlfarben gefeiert wie zu ihren besten Zeiten.“ (Spiegel Online)

„Das große, widerwillige Album der Band Fehlfarben.“ (Tagesspiegel)

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